Karottenkuchen Mit Dinkelmehl

Hervorgehoben unter: Hausgemachte Desserts

Ich liebe diesen Karottenkuchen mit Dinkelmehl, weil er nicht nur lecker, sondern auch gesund ist! Die Kombination aus Süße der Karotten und dem nussigen Geschmack des Dinkelmehls macht jeden Bissen zu einem Genuss. Außerdem ist er einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt für Feste oder als süßer Snack für zwischendurch. Mit einer cremigen Frischkäseglasur wird er zum Highlight auf jedem Tisch. Probiert ihn unbedingt aus – ihr werdet begeistert sein!

Kira Bender

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Kira Bender

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-16T17:25:36.245Z

Als ich letzten Sommer nach einem neuen Rezept für Karottenkuchen suchte, fand ich die Idee mit Dinkelmehl besonders spannend. Ich habe sofort angefangen zu experimentieren und war begeistert von dem nussigen Geschmack, den das Dinkelmehl dem Kuchen verleiht. Er ist saftig und so aromatisch, dass ich wusste, ich habe etwas Besonderes geschaffen.

Einer meiner besten Tipps ist es, die Karotten frisch zu reiben und darauf zu achten, dass sie nicht zu feucht sind, damit der Kuchen nicht zu schwer wird. Mit einer ordentlichen Portion Zimt und etwas Muskatnuss wird der Geschmack einfach himmlisch! Ich kann es kaum erwarten, dass ihr ihn ausprobiert!

Warum du diesen Karottenkuchen lieben wirst

  • Saftiges Aroma durch frisch geriebene Karotten
  • Nussiger Geschmack dank Dinkelmehl
  • Einfach zuzubereiten und perfekt für jeden Anlass

Die Wahl der Zutaten

Die Auswahl der Zutaten ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Karottenkuchens. Frisch geriebene Karotten sorgen für zusätzliche Saftigkeit und eine natürliche Süße, die den Zuckeranteil reduzieren kann. Für die besten Ergebnisse empfehle ich, die Karotten kurz vor der Zubereitung zu reiben, um zu verhindern, dass sie Wasser verlieren. Dinkelmehl bringt nicht nur einen nussigen Geschmack, sondern wirkt auch etwas fester als Weizenmehl, was der Struktur des Kuchens zugutekommt.

Beim Zimt und der Muskatnuss handelt es sich um die perfekten Gewürze, um den herzhaften Geschmack von Karotten zu ergänzen. Für eine aromatischere Note kann man auch frisches Muskatnuss verwenden, das man selbst reibt. Achtet darauf, die Gewürze gut mit dem Mehl zu vermischen, damit sich der Geschmack gleichmäßig im Teig verteilt.

Backtipps für den perfekten Kuchen

Beim Backen ist die Temperatur sehr wichtig. Stelle sicher, dass dein Ofen gut vorgeheizt ist, bevor du den Kuchen hineingibst. Ein ungleichmäßiger Ofen kann dazu führen, dass der Kuchen nicht gleichmäßig aufgeht oder sogar zu trocken wird. Ich empfehle, den Kuchen im unteren Drittel des Ofens zu backen, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten – die Unterhitze sorgt dafür, dass der Boden gut gegart wird.

Um die Backzeit von 40 Minuten zu erreichen, kannst du gegen Ende der Backzeit regelmäßig einen Zahnstocher verwenden, um die Garstufe zu überprüfen. Bei 180°C sollte der Kuchen goldbraun sein, und der Zahnstocher sollte sauber herauskommen. Wenn du feststellst, dass der Kuchen zu schnell bräunt, decke ihn locker mit Alufolie ab, um ein Überbacken zu verhindern.

Zutaten

Zutaten für Karottenkuchen mit Dinkelmehl

Für den Kuchen:

  • 300 g Karotten, gerieben
  • 200 g Dinkelmehl
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 100 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  • 1 Packung Backpulver
  • 2 TL Zimt, gemahlen
  • 1/2 TL Muskatnuss, gerieben
  • Prise Salz

Für die Glasur:

  • 200 g Frischkäse
  • 50 g Puderzucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 EL Zitronensaft

Weiterführende Infos

Zubereitung

Zubereitung des Karottenkuchens

Teig zubereiten

Den Ofen auf 180°C vorheizen. In einer großen Schüssel Eier und Zucker schaumig schlagen. Das Öl hinzufügen und gut vermischen. Die geriebenen Karotten unterheben. In einer separaten Schüssel Dinkelmehl, Backpulver, Zimt, Muskatnuss und Salz mischen und dann nach und nach zur Karottenmischung geben, bis ein homogener Teig entsteht.

Backen

Den Teig in eine gefettete Kuchenform gießen und etwa 40 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun und gar ist. Mit einem Zahnstocher prüfen; wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Glasur vorbereiten

Für die Glasur den Frischkäse mit Puderzucker, Vanilleextrakt und Zitronensaft verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Den abgekühlten Kuchen mit der Glasur bestreichen.

Fertigstellen

Profi-Tipps

  • Für zusätzlichen Geschmack könnt ihr gehackte Nüsse oder Rosinen in den Teig geben. Der Kuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser.

Variationen des Rezepts

Es gibt viele Möglichkeiten, diesen Karottenkuchen abzuwandeln! Du könntest beispielsweise Nüsse wie Walnüsse oder Mandeln hinzufügen, um einen zusätzlichen Crunch zu erzeugen. Diese sollten grob gehackt und zusammen mit dem Mehl unter den Teig gemischt werden. Rosinen oder getrocknete Cranberries können ebenfalls eine süße Note hinzufügen und den Kuchen noch saftiger machen.

Für eine exotische Variante kannst du auch Ananasstücke in den Teig geben, was dem Kuchen eine frische Note verleiht. Achte darauf, die Ananas gut abzutropfen, um zu vermeiden, dass der Teig zu feucht wird.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Nachdem du deinen Karottenkuchen gebacken und dekoriert hast, kannst du ihn für bis zu fünf Tage im Kühlschrank aufbewahren. Decke den Kuchen am besten mit Frischhaltefolie ab, damit er nicht austrocknet. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Wickel ihn dazu gut in Alufolie ein und lege ihn in einen Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu drei Monate frisch.

Falls du den Kuchen vor dem Servieren aufwärmen möchtest, empfehle ich, ihn bei Raumtemperatur auftauen zu lassen und dann bei 150°C für etwa 10-15 Minuten im Ofen zu erhitzen. Dadurch bleibt der Kuchen saftig und frisch, während die Glasur beim Erwärmen noch köstlicher wird.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich anstelle von Dinkelmehl Weizenmehl verwenden?

Ja, das geht auch, jedoch verändert sich der Geschmack geringfügig.

→ Wie lange hält der Kuchen?

Im Kühlschrank ist der Kuchen bis zu 5 Tage haltbar.

→ Kann ich die Zuckermenge reduzieren?

Ja, die Karotten bringen bereits viel natürliche Süße mit.

→ Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, der Kuchen lässt sich gut einfrieren. Um ihn perfekt aufzutauen, einfach über Nacht im Kühlschrank lassen.

Sekundäres Bild

Karottenkuchen Mit Dinkelmehl

Ich liebe diesen Karottenkuchen mit Dinkelmehl, weil er nicht nur lecker, sondern auch gesund ist! Die Kombination aus Süße der Karotten und dem nussigen Geschmack des Dinkelmehls macht jeden Bissen zu einem Genuss. Außerdem ist er einfach zuzubereiten und eignet sich perfekt für Feste oder als süßer Snack für zwischendurch. Mit einer cremigen Frischkäseglasur wird er zum Highlight auf jedem Tisch. Probiert ihn unbedingt aus – ihr werdet begeistert sein!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit60 Minuten

Erstellt von: Kira Bender

Rezeptart: Hausgemachte Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 12 Stück

Was Sie brauchen

Für den Kuchen:

  1. 300 g Karotten, gerieben
  2. 200 g Dinkelmehl
  3. 150 g Zucker
  4. 3 Eier
  5. 100 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
  6. 1 Packung Backpulver
  7. 2 TL Zimt, gemahlen
  8. 1/2 TL Muskatnuss, gerieben
  9. Prise Salz

Für die Glasur:

  1. 200 g Frischkäse
  2. 50 g Puderzucker
  3. 1 TL Vanilleextrakt
  4. 1 EL Zitronensaft

Anweisungen

Schritt 01

Den Ofen auf 180°C vorheizen. In einer großen Schüssel Eier und Zucker schaumig schlagen. Das Öl hinzufügen und gut vermischen. Die geriebenen Karotten unterheben. In einer separaten Schüssel Dinkelmehl, Backpulver, Zimt, Muskatnuss und Salz mischen und dann nach und nach zur Karottenmischung geben, bis ein homogener Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig in eine gefettete Kuchenform gießen und etwa 40 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun und gar ist. Mit einem Zahnstocher prüfen; wenn er sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

Schritt 03

Für die Glasur den Frischkäse mit Puderzucker, Vanilleextrakt und Zitronensaft verrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Den abgekühlten Kuchen mit der Glasur bestreichen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für zusätzlichen Geschmack könnt ihr gehackte Nüsse oder Rosinen in den Teig geben. Der Kuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren und schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 350 kcal
  • Total Fat: 22g
  • Saturated Fat: 3g
  • Cholesterol: 80mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 18g
  • Protein: 4g